Zum Reimen schön: Ein Jahr in GedichtenBestellstempel

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Impressum

 

Was kommt? Was wird?
So fragt man mit Beben ein jedes Jahr.
Es irrt, wer glaubt,
das Leben sei Leben ohne Gefahr.
(Hans Retep)

Peter Rosegger Wünsche zum neuen Jahr
Karl Henckell Mein Neujahrswunsch
Wilhelm Busch Niemals
Johann Wolfgang von Goethe Die Jahre

Zwischentext: Wer bringt die Weihnachtsgeschenke?
Das mag im Januar eine seltsame Frage sein. Jedoch nur wenn man vergisst, dass die Welt nicht überall wie die eigene ist. Denn die Antwort darauf fällt unterschiedlich aus. Die einen sagen: Der Weihnachtsmann! Die anderen: Das Christkind! Und der amerikanische Bibelgelehrte Linus van Pelt ist der festen Überzeugung, dass der Große Kürbis die Geschenke bringt. All diese Theorien finden in Spanien wenig Anklang. Dort bringen die Heiligen Drei Könige am sechsten Januar die guten Gaben. Die Italiener machen’s sogar noch komplizierter: Die großen Weihnachtsgeschenke liefert in der Nacht zum sechsten im königlichen Auftrag die Hexe Befana.

Heinrich Heine Die Heil'gen Drei Könige ...
Johann Wolfgang von Goethe Epiphaniasfest
Matthias Claudius Ein Lied hinterm Ofen zu singen
Friedrich Wilhelm Weber Es wächst viel Brot ...
Gottfried Keller Winternacht
Christian Morgenstern Neuschnee
Nikolaus Lenau Winternacht
Christian Morgenstern Der Seufzer
Adelbert von Chamisso Allein zu sein ...

SeufzerZwischentext: Tag der Umarmung

Marie Ebner-Eschenbach Einen Menschen wissen ...
Robert Eduard Prutz Liebe
Hugo von Hofmannsthal Worte
Friedrich von Schiller Spruch des Konfuzius
Erich Mühsam Erziehung
Joachim Ringelnatz Jung sterben
Wilhelm Busch Die Selbstkritik ...
Heinrich Seidel Des Musterknaben kläglich Lied

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