Zum Reimen schön: Ein Jahr in GedichtenBestellstempel

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Das Schicksal ist ein Wirbelwind,
ein armes Blatt das Menschenkind.
Er treibt's zu Tal, er hebt's zum Hügel –
das Blättchen rühmt sich seiner Flügel!
(Hieronymus Lorm)

Hans-Peter Kraus · Ein Soldat stirbt nicht

Zwischentext: 1. September 1939 – Beginn des Zweiten Weltkriegs
„Ab 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen.“ Mit dieser Lüge begann der Angriff auf Polen und der Zweite Weltkrieg. Der damals so genannte Polenfeldzug endete bereits nach einem Monat.  Etwas 10.000 deutsche Soldaten „fielen“. Und obwohl damals schon die ganze Bandbreite des Schreckens gezeigt wurde – Fliegerangriffe auf zivile Ziele, Erschießungen von Zivilisten und Kriegsgefangenen, Kriegsführung mit rollenden Panzerungetümen, Artillerie, die ihre Zerstörungskraft seit dem Ersten Weltkrieg noch weiter gesteigert hatte –, war das nur die Miniatur von dem, was Menschen in den nächsten fünfeinhalb Jahren erleiden mussten.

Eduard Mörike · Septembermorgen
Theodor Fontane · Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Friedrich Lienhard · Nicht will ich darum beten ...
Weintraube und WeinglasFriedrich Hölderlin · Hälfte des Lebens
Johann Peter Hebel · Die Rose
Matthias Claudius · Der Mann im Lehnstuhl
Georg Herwegh · Die Geschäftigen
Joseph von Eichendorff · Morgengebet
Julius Mosen · Sehnsucht
Julius Sturm · Gruß an die Nacht
Rainer Maria Rilke · Herbsttag
Friedrich Hebbel · Herbstbild
Ernst von Wildenbruch · Abends, wenn ich zur Ruhe geh’
Johann Wolfgang von Goethe · Nähe des Geliebten
Wilhelm Busch · Sie war ein Blümlein ...
Frank Wedekind · Alte Liebe
Martin Opitz · Schönheit dieser Welt vergehet
Cäsar Flaischlen · So drängt und treibt ...
Theodor Fontane · Lass ab von diesem Zweifeln ...

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